Klares Ziel: stärkste Kraft werden und Landesregierung führen - Sicherheit und ländliche Räume als zwei zentrale Themen
„Wir stehen in einer politisch sehr aufreibenden Zeit. Gerade jetzt braucht es politische Kräfte, die Verantwortung übernehmen, Orientierung geben und verlässlich handeln. Genau dafür steht die CDU Schleswig-Holstein: Wir sorgen für Stabilität und haben zugleich den Mut, unser Land weiterzuentwickeln“, sagte der Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein, Daniel Günther, heute (18. September) bei der traditionellen Klausurtagung von Partei, Landtagsfraktion und Landesgruppe in Bad Segeberg.
Am 18. April 2027 werde in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. „Wir wollen die Landtagswahl als mit Abstand stärkste Kraft gewinnen. Wir wollen die nächste Landesregierung führen“, so Günther. Stabilität bedeute dabei keinen Stillstand: „Wir wollen weiter Verantwortung übernehmen, Schleswig-Holstein voranbringen, Neues wagen und zugleich das bewahren, was unser Land stark macht. Wir gehen mit Zuversicht und dem festen Willen in die kommenden Monate, die Landtagswahl zu gewinnen. Unser Schleswig-Holstein-Weg bleibt dabei unsere Richtschnur: klar in der Sache, verlässlich im Handeln und fest in der demokratischen Mitte.“
Der eigentliche Wahlkampf beginne im kommenden Jahr. Vertrauen müsse sich Politik jedoch jeden Tag neu erarbeiten: durch gute Entscheidungen, Verlässlichkeit und Nähe zu den Menschen. „Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass wir unser Land erfolgreich regieren können. Und wir haben noch viel vor“, sagte Günther.
Gleichzeitig gaben Günther, Landwirtschaftsministerin Cornelia Schmachtenberg, Innenministerin Magdalena Finke und Außenminister Dr. Johann Wadephul erste Einblicke in den laufenden Programmprozess. „Die CDU ist die starke Kraft im ländlichen Raum. Der ländliche Raum ist die Lebensader Schleswig-Holsteins und die Landwirtschaft sehen wir als Partner. Daneben ist und bleibt die CDU die Partei der inneren und äußeren Sicherheit. Wir sorgen dafür, dass sich Schleswig-Holstein in einer Welt immer neuer Herausforderungen an die Sicherheitslage anpasst“, so Daniel Günther.
Cornelia Schmachtenberg sagte: „Der ländliche Raum ist die Herzkammer unseres Landes. Hier leben 78 Prozent der Menschen in Schleswig-Holstein. Für uns als CDU Schleswig-Holstein ist deshalb klar: Wir sind die Partei des ländlichen Raums und ein verlässlicher Stabilitätsanker für unsere Landwirtschaft. In den vergangenen fünf Jahren haben wir gezeigt, dass wir nicht nur über die Zukunft des ländlichen Raums sprechen, sondern konkrete Verbesserungen auf den Weg bringen. Wir haben der Nutztierhaltung eine klare Perspektive gegeben, beim Gänsemanagement gehandelt und Landwirtinnen und Landwirte mit praxisnahen Maßnahmen zum Bürokratieabbau unterstützt.Gleichzeitig stärken wir die Orte, in denen Menschen leben und Gemeinschaft stattfindet. Mit der Förderung von Dorfgemeinschaftshäusern schaffen wir Räume für Begegnung und tragen dazu bei, dass unsere Dörfer lebendig und zukunftsfähig bleiben. Als Nord-CDU stehen wir für eine pragmatische Politik, die Probleme löst, statt sie nur zu verwalten. Diesen Weg werden wir weitergehen – gemeinsam mit den Menschen im ländlichen Raum, unseren Landwirtinnen und Landwirten und allen, die sich vor Ort für unser Land engagieren.“
Magdalena Finke führte aus: „Unsere Sicherheit ist heute durch unterschiedliche Gefahren bedroht: Sie reichen von Drohnenangriffen auf unsere kritische Infrastruktur über Desinformationen im digitalen Raum bis hin zu Gewalt wie Messerangriffen. Wir halten dagegen: Keine andere Partei steht für die Sicherheit der Menschen wie die CDU. Weil wir Verantwortung für die Sicherheit unseres Landes übernehmen, stellen wir jetzt die Weichen für die Landtagswahl und machen Sicherheit weiter zu einem klaren Schwerpunkt unserer politischen Arbeit, damit wir auch in Zukunft in einem freien und sicheren Land leben können. Unter unserer Führung wurde die Landespolizei, der Verfassungsschutz, aber auch der Zivil- und Bevölkerungsschutz so gestärkt wie noch nie in der Landesgeschichte. Wir haben über 1.000 Polizistinnen und Polizisten mehr eingestellt, um gerade auch im ländlichen Raum präsent zu sein und für Sicherheit zu sorgen. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen. Dabei geht es nicht nur um die Bedrohung von außen sondern vor allem auch um die Sicherheit im Alltag. Uns ist es gelungen, die Zahl der Straftaten im Land insgesamt zu senken. Das ist ein Erfolg. Gleichzeitig hat die Messerkriminalität zugenommen. Deshalb müssen wir die Prävention in diesem Bereich neu aufstellen, die Polizeipräsenz – auch im ländlichen Raum – verstärken und uns dafür einsetzen, dass bei solchen Taten höhere Strafen drohen.
Im Hinblick auf die Landtagswahl müssen wir dafür sorgen, dass Desinformation und Wahlbeeinflussung verhindert werden. Informationen im digitalen Raum müssen richtig eingeordnet und Fake News erkannt werden können. Wir werden mehr aufklären müssen. Gleichzeitig wird es Aufgabe der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner sein, sich mehr zu informieren. Und natürlich müssen solche Inhalte schnellstmöglich gelöscht werden. Hier werden wir alle gefordert sein.“
Dr. Johann Wadephul ergänzte: „"Made in Schleswig-Holstein ist bei unseren internationalen Partnern ein Begriff. Bei uns zwischen den Meeren setzt man die richtigen Prioritäten, um vor die Welle zu kommen - bei Sicherheit, bei Energie und bei der Wirtschaft vor Ort. Der Blick der CDU gilt den Handwerksbetrieben genauso wie dem Binnenmarkt mit unseren Partnern an der Ostsee. Das ist das Gleichgewicht, was eine resiliente Wirtschaft und den damit einhergehenden Arbeitsmarkt ausmacht. So sehr die Ostsee für Forschungszwecke und die maritime Wirtschaft Chancen bietet, so sehr ist sie auch von sicherheitspolitischer Bedeutung. Die Aggressionen Russlands sind keine abstrakte Gefahr in weiter Ferne. Daher ist es beruhigend, dass die Bundesbehörden so gut mit denen im Land zusammenarbeiten. In einer Welt voller Herausforderung, ist es die Verlässlichkeit und Stabilität, mit der Schleswig-Holstein regiert wird, ein fester Anker. Dieser Anker sorgt jedoch keinesfalls für Stillstand und das macht Lust auf mehr!"
Landesgeschäftsführerin Antonia Grage führt abschließend aus: „Eine unserer größten Stärken als CDU Schleswig-Holstein ist unsere Verankerung im ganzen Land – und zwar nicht nur in Wahlkampfzeiten. Als mit Abstand mitgliederstärkste Partei Schleswig-Holsteins (Stichtag 31.08.26: 16.330 Mitglieder) ist die CDU in den Städten und Gemeinden fest verankert. Mit zwei zentralen Aktionswochen im Herbst 2026 machen wir diese Präsenz sichtbar und erlebbar. Das Pfund der CDU in Schleswig-Holstein ist die enge Verbindung zu den Menschen und die Verantwortung, die wir vor Ort übernehmen. Fast 2.000 kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger engagieren sich für die CDU und ihre Heimat. Mit den Aktionswochen zeigen wir: Die CDU ist vor Ort, ansprechbar und aktiv. Wir sind hier, wir hören zu, wir packen an. Die CDU ist die starke Kraft im ländlichen Raum. Im Zeitraum vom 19. September bis zum 3. Oktober 2026 werden mehr als 80 Ortsverbände eine öffentliche Veranstaltung oder Aktion durchführen und so den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, mit der CDU und ihren Vertreterinnen und Vertretern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Dabei bieten die Ortsverbände eine Reihe von Formaten an – das reicht von klassischen Infoständen und Diskussionsveranstaltungen über Grill- und Weinfeste, Fahrradtouren, Wanderungen, Einheitsbuddel-Aktionen und Betriebsbesichtigungen bis zu Pub Quiz und Bastelständen auf Dorffesten. Besonders außergewöhnliche oder erfolgreiche Aktionen werden auf dem Landesparteitag am 14.11.2026 ausgezeichnet.
Verantwortlich:
Antonia Grage

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